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DeLonghi

Heel Tread - Socken XJR

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Socken im Jaguar XJR-Design

„Ich glaube nicht, dass ich so etwas in meinem Leben schon mal gesehen habe. Es wurde so emotional, erwachsene Männer mit Tränen, die über ihre Gesichter liefen.“ - Tom Walkinshaw, Rennfahrer und Gründer von TWR

Dieses V12-Biest mit dem Le-Mans-Aeropaket hatte genug Durchschlagskraft, um auf der Mulsanne-Geraden vor der Schikane auf Geschwindigkeiten von fast 400 km/h zu kommen und schnappte sich den 1988 den Sieg bei den 24-Stunden von Le Mans direkt Porsche vor der Nase weg.

1988 hatte Jaguar Le Mans seit den 1950er Jahren nicht mehr gewonnen. Als Sir John Egan 1980 ankam, lag das Unternehmen ziemlich am Boden – er sagte bekanntlich: „Ich könnte der einzige Vorsitzende einer Autofirma sein, der nie ein Auto baut.“ Als er sich daran machte, das Schicksal von Jaguar umzukehren, erkannte Egan die Bedeutung des Motorsports für die Steigerung von Autoverkäufen und steuerte das Unternehmen auf einen Weg, um seinen verlorenen Heldenstatus auf der Rennstrecke wiederzuerlangen.

Der XJR-9 LM war der Höhepunkt dieser Bemühungen. Ein 7,0-l-V12-Monster mit 700 PS und revolutionärer Aerodynamik ermöglichte es ihm, die gesamte Konkurrenz hinter sich zu lassen. Aber in Le Mans ging es nicht nur um Geschwindigkeit auf der Geraden. Fünf XJR-9 gingen ins Rennen und kämpften sich nach und nach an die Spitze. Das Rennen zwischen den Raubkatzen und den Porsche war während der gesamten 24 Stunden hart, wobei zwei XJRs aufgrund mechanischer Probleme ausfielen. Als der Jaguar mit der Startnummer 2 als Erster die Ziellinie überquerte wussten nur wenige, dass es fast zum Scheitern gekommen war. Jan Lammers bemerkte ein Getriebeproblem und fuhr den letzten Teil des Rennens im vierten Gang, wobei er es immer noch schaffte, zwei Minuten vor dem schnellsten Porsche zu bleiben! Hätte er nur einmal geschaltet, wäre das Getriebe gestorben und damit der Traum von Jaguars sechstem Le-Mans-Sieg.


80 % Baumwolle, 17 % Polyamid, 3 % Elastan, Bestell-Nr.: 670068 (L) und 670069 (M).

Waschhinweis: Auf links waschen (maximal 40ºC/100ºF). Nicht im Trockner trocknen oder bügeln!

Bitte die Größe rechts auswählen: L = 41-46 oder M = 36-40.

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„Ich glaube nicht, dass ich so etwas in meinem Leben schon mal gesehen habe. Es wurde so emotional, erwachsene Männer mit Tränen, die über ihre Gesichter liefen.“ - Tom Walkinshaw, Rennfahrer und Gründer von TWR

Dieses V12-Biest mit dem Le-Mans-Aeropaket hatte genug Durchschlagskraft, um auf der Mulsanne-Geraden vor der Schikane auf Geschwindigkeiten von fast 400 km/h zu kommen und schnappte sich den 1988 den Sieg bei den 24-Stunden von Le Mans direkt Porsche vor der Nase weg.

1988 hatte Jaguar Le Mans seit den 1950er Jahren nicht mehr gewonnen. Als Sir John Egan 1980 ankam, lag das Unternehmen ziemlich am Boden – er sagte bekanntlich: „Ich könnte der einzige Vorsitzende einer Autofirma sein, der nie ein Auto baut.“ Als er sich daran machte, das Schicksal von Jaguar umzukehren, erkannte Egan die Bedeutung des Motorsports für die Steigerung von Autoverkäufen und steuerte das Unternehmen auf einen Weg, um seinen verlorenen Heldenstatus auf der Rennstrecke wiederzuerlangen.

Der XJR-9 LM war der Höhepunkt dieser Bemühungen. Ein 7,0-l-V12-Monster mit 700 PS und revolutionärer Aerodynamik ermöglichte es ihm, die gesamte Konkurrenz hinter sich zu lassen. Aber in Le Mans ging es nicht nur um Geschwindigkeit auf der Geraden. Fünf XJR-9 gingen ins Rennen und kämpften sich nach und nach an die Spitze. Das Rennen zwischen den Raubkatzen und den Porsche war während der gesamten 24 Stunden hart, wobei zwei XJRs aufgrund mechanischer Probleme ausfielen. Als der Jaguar mit der Startnummer 2 als Erster die Ziellinie überquerte wussten nur wenige, dass es fast zum Scheitern gekommen war. Jan Lammers bemerkte ein Getriebeproblem und fuhr den letzten Teil des Rennens im vierten Gang, wobei er es immer noch schaffte, zwei Minuten vor dem schnellsten Porsche zu bleiben! Hätte er nur einmal geschaltet, wäre das Getriebe gestorben und damit der Traum von Jaguars sechstem Le-Mans-Sieg.


80 % Baumwolle, 17 % Polyamid, 3 % Elastan, Bestell-Nr.: 670068 (L) und 670069 (M).

Waschhinweis: Auf links waschen (maximal 40ºC/100ºF). Nicht im Trockner trocknen oder bügeln!

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